Aufgabenübersicht eines maßgeschneiderten CRM-Systems: die fällige Buchhaltung ist automatisiert abgehakt, die To-dos der Woche sind teilweise erledigt, dargestellt mit Beispieldaten
Customer Relationship Management

Ein System, das sich an Ihre Gewohnheiten anpasst

Sie gewöhnen sich nicht an ein neues Programm. Wir passen das CRM an die Abläufe an, die bei Ihnen längst funktionieren, und binden Rechnungssoftware, Zeiterfassung, Bank und Telefonie an. Kein Baukasten, kein Lizenzplatz pro Nutzer.

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Wo Sie heute stehen

Warum Standard-CRM-Systeme im Mittelstand scheitern

Eine dieser drei Ausgangslagen wird Ihnen bekannt vorkommen. Das ist kein Sonderfall, im Mittelstand ist es der Normalfall: Wir sehen ihn in fast jedem Erstgespräch.

Alle drei kosten Sie dasselbe: Zeit, die niemand abrechnet, und Umsatz, der niemandem auffällt.

  1. 01

    Gar kein CRM

    Kundendaten liegen in Excel, im Postfach und in drei Köpfen. Jeder weiß etwas, keiner weiß alles. Und wenn jemand ausfällt, fällt sein Wissen mit aus.

  2. 02

    Ein zu teures System

    Lizenzkosten pro Nutzer und Monat, dauerhaft. Module, die niemand öffnet, zahlen Sie mit. Und Ihnen gehört am Ende trotzdem nichts.

  3. 03

    Ein System, das keiner nutzt

    Auf dem Papier passt alles, im Alltag passt nichts. Also richtet sich der Betrieb nach der Software statt umgekehrt, und beim ersten Engpass ist das Team zurück in Excel.

Unser Ansatz

Reden wir über Ihre Abläufe, nicht über Module

Individuelle CRM-Software heißt bei uns: Wir fragen zuerst, wie Ihr Tag abläuft, und bauen danach. Sie bekommen die Bereiche, die Ihre Abläufe brauchen, und die Anschlüsse an die Programme, mit denen Sie heute schon arbeiten. Alles andere stellt nur den Bildschirm zu.

Der Einstieg

Mini-CRM

Kontakte, Angebote und ein Ticketsystem, angebunden an Ihre Rechnungssoftware. Für viele Betriebe reicht genau das: ein überschaubares Projekt, das den Sprung von „irgendwo verstreut“ zu „an einer Stelle“ schafft.

  • Kontakte und vollständige Kundenakten
  • Angebote und automatische Nachfassfristen
  • Ticketsystem für Kundenanfragen
  • Anbindung an Ihre Rechnungssoftware

Passt, wenn noch offen ist, welche Felder und Status Sie wirklich brauchen. Schlank ist hier eine Entscheidung, keine Sparversion: Was niemand pflegen muss, wird auch benutzt.

Der Ausbau

Volles System

Wenn mehr als der Vertrieb im System leben soll: Projekte und Aufgaben, Zeiterfassung, Abrechnung, Bank- und Buchhaltungsanbindung, Telefonie, Rollen und Rechte, KI-Assistenz.

  • Vertrieb, Projekte und Tickets in einer Akte
  • Zeiterfassung und Abrechnung
  • Bank-, Buchhaltungs- und Telefonieanbindung
  • Rollen, Rechte und KI-Assistenz

Passt, wenn Ihre Abläufe stehen und das System sie nur abbilden muss: mehrere Rollen, mehrere Abteilungen, mehrere Programme, die miteinander reden müssen.

Beide Wege sind gleich gebaut. Ein Mini-CRM ist deshalb keine Sackgasse, sondern die erste Etappe: Was später dazukommt, bauen wir ein. Ersetzt wird nichts. Wie wir solche Systeme bauen, zeigen auch unsere Beispiele aus der Webentwicklung.

Beispiele aus der Webentwicklung ansehen →

Das eigentliche Argument

Das CRM als Source of Truth: ohne sie kann KI nur raten

Ein CRM ist heute keine Kundenkartei mehr. Es ist der eine Ort, an dem verbindlich steht, wer der Kunde ist, was vereinbart wurde, was abgerechnet ist und wer woran arbeitet.

Und genau davon hängt ab, ob künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen mehr kann als nur Texte formulieren. Ein KI-Assistent, der in verstreute Excel-Dateien und Postfächer schaut, rät. Einer, der auf eine strukturierte Datenbasis mit definierten Schnittstellen zugreift, kann handeln: Er kennt den Stand, weil es nur einen gibt.

rät

KI auf verstreuten Daten

  • Antworten, die plausibel klingen und nicht stimmen
  • Kein Zugriff auf den aktuellen Stand
  • Jede Auswertung bleibt Handarbeit
handelt

KI auf einer Source of Truth

  • Angebote vorbereiten
  • Nachfassfristen überwachen
  • Offene Posten mit dem Konto abgleichen
  • Berichte schreiben

Das hängt nicht am KI-Modell, sondern an der Datenbasis darunter. Wer heute ein CRM baut, legt damit das Fundament für alles, was danach an Automatisierung kommt. Wer das nicht tut, bleibt bei Spielereien.

Schaubild: Excel-Dateien, Postfach, Angebote und Anrufe laufen in einem CRM als Source of Truth zusammen, auf das ein KI-Assistent über Schnittstellen zugreift

Konkret: Ein Assistent soll melden, welches Angebot seit zehn Tagen unbeantwortet ist. Dafür muss jedes Angebot einen eindeutigen Status haben, an einem Kunden hängen und ein Datum tragen. Liegt es in einer Datei namens „Angebote_final_v3.xlsx“, hilft auch kein Modell weiter.

Integrationen

CRM-Schnittstellen zu dem, was Sie wirklich benutzen

Der häufigste Grund, warum ein CRM im Betrieb liegen bleibt: Es redet nicht mit den Programmen, die dort längst laufen. Ein CRM ist nur so gut wie seine Anschlüsse. Diese acht Anschlüsse haben wir gebaut, sie laufen jeden Tag bei uns selbst und nicht als Konzept auf einer Folie.

Rechnungen & Zeiten

  • easybill Angebote und Rechnungen
  • Clockodo Zeiterfassung

Bank & Zahlungen

  • Enable Banking Kontoumsätze
  • Mollie Online-Zahlungen

Einzug & Factoring

  • SEPA-Lastschrift Lastschrifteinzug
  • Factoring Forderungsverkauf über das DV-Portal

Kommunikation

  • fonial Telefonie
  • Google Workspace Kalender, Mail, Dateien

Ihr Programm ist nicht dabei? Wenn es eine Schnittstelle hat, binden wir es an. Und wenn nicht, finden wir den Weg über Import, Export oder eine eigene Brücke.

Genannte Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber. Die Nennung beschreibt die von uns umgesetzten Integrationen und begründet keine Partnerschaft oder Zertifizierung.

Das Team der AWEOS GmbH aus Solingen, das die CRM-Systeme entwickelt und selbst täglich damit arbeitet
Ihr Team in Solingen
Beweis

Sie gewöhnen sich nicht an ein neues System

Wir passen das System an Ihre Gewohnheiten an.

Praktisch heißt das: Wir nehmen zuerst auf, wie bei Ihnen gearbeitet wird, wer was freigibt und wie Ihre Vorgänge im Haus genannt werden. Danach tragen die Felder und Ansichten genau diese Bezeichnungen und nicht die eines Herstellers. Und jeder im Team sieht beim Einstieg die Aufgaben, die zu seiner Rolle gehören, statt eine Oberfläche für alle.

Unser eigenes CRM läuft seit Februar 2026 im Tagesbetrieb. Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung, Kontoumsätze, Telefonie und Projekte laufen jeden Tag darüber. Klemmt morgens etwas, fällt es zuerst uns selbst auf.

Wichtiger ist aber, was außerhalb unseres Hauses passiert: Das System läuft inzwischen bei mehreren Unternehmen in jeweils angepassten Versionen, zugeschnitten auf deren Abläufe und deren Schnittstellen. In einem Fall ersetzt es zwei Lizenzsysteme gleichzeitig, ein Vertriebs-CRM und eine Warenwirtschaft. Von der ersten Zeile bis zum laufenden Betrieb: unter drei Wochen.

  • Seit 2014 Digitalagentur in Solingen
  • Mehrere laufende Installationen in angepassten Versionen
  • Entwicklung und Betreuung im eigenen Team, ohne Zwischenhändler
  • Persönlich erreichbar statt Ticket-Warteschlange
Ablauf

So läuft der Umzug in Ihr eigenes CRM

In Etappen: Ihr Team arbeitet mit einer nutzbaren Version, lange bevor alles fertig ist. Sie sehen jeden Zwischenstand, und die Arbeit am Umzug liegt bei uns.

1

Erstgespräch

Wir schauen uns an, wie Sie heute arbeiten: welche Programme laufen, wo Ihr Team Daten doppelt pflegt, was jeden Tag Zeit kostet. 30 Minuten, kostenfrei, ohne Vertriebsshow. Mehr als ein Gespräch über Ihren Alltag brauchen wir dafür nicht.

2

Zuschnitt & Angebot

Daraus schneiden wir den Umfang zu: welche Bereiche, welche Anschlüsse, welche Etappen. Über die vier Stellschrauben stellen wir es auf Ihr Budget ein, dann bekommen Sie ein festes Angebot. Die Arbeit daran liegt bei uns, Sie lesen und entscheiden.

3

Aufbau in Etappen

Früh bekommt Ihr Team eine Version, in der es echte Vorgänge anlegt, und sieht jede Etappe. Läuft ein Ablauf anders als im Gespräch beschrieben, fällt das sofort auf. Ihr bisheriges System läuft die ganze Zeit weiter.

4

Umzug & Start

Die Daten holen wir aus Ihrem Altsystem oder aus Ihren Excel-Dateien, das ist unsere Arbeit und nicht Ihre. Eine Schulung braucht es nicht: Die Oberfläche folgt den Schritten, die Ihr Team ohnehin geht. Ihr Ansprechpartner bleibt derselbe.

Kosten

Vier Stellschrauben statt eines Listenpreises

Der häufigste Satz im Erstgespräch lautet: So etwas kostet doch ein Vermögen. Es ist kein Riesenprojekt, das Sie einmal freikaufen müssen. Wovon der Preis abhängt, steht hier vollständig, und Sie bestimmen über vier Stellschrauben mit, wie er sich aufteilt.

Umfang

Wie viel System zum Start wirklich nötig ist und was in eine zweite Etappe kann. Das reicht vom Mini-CRM mit Kontakten und Angeboten bis zu einem System, das Ihren ganzen Betrieb trägt.

Laufzeit

Über welchen Zeitraum wir aufbauen und Sie bezahlen. Zügig abgeschlossen oder über einen längeren Zeitraum verteilt, damit die Belastung pro Monat klein bleibt.

Monatliche Gebühr

Der laufende Anteil, der Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung mitträgt. Er kann klein bleiben oder den größten Teil übernehmen, wenn Sie zu Beginn wenig binden wollen.

Einmaliger Anteil

Wie viel Kapital Sie am Anfang binden wollen und wie viel ausdrücklich nicht. Wer keinen Einbruch in der Liquidität möchte, hält diesen Anteil klein.

Es soll sich rechnen

Ein CRM ist keine Anschaffung, die Sie sich leisten, sondern eine, die sich amortisieren muss. Die monatliche Gebühr ist so angesetzt, dass ihr auf der anderen Seite etwas gegenübersteht: Stunden, die niemand mehr in doppelte Datenpflege steckt, Angebote, die nicht mehr liegen bleiben, Rechnungen, die ohne Nachfragen rausgehen. Wenn diese Rechnung im Erstgespräch nicht aufgeht, sagen wir Ihnen das.

Ohne Liquiditätseinbruch

Sie müssen nichts auf einmal stemmen. Wie viel zu Beginn anfällt und wie viel monatlich läuft, entscheiden Sie über die letzten beiden Stellschrauben. Auch die Laufzeit ist eine davon und keine Formsache: Sie legen mit fest, über welchen Zeitraum aufgebaut und bezahlt wird. Was am Ende gilt, steht im Angebot schriftlich, bevor Sie zusagen.

Wer wenig Kapital binden will, bekommt einen niedrigen Einmalanteil und dafür eine längere Laufzeit. Wer sauber abschließen will, zahlt mehr einmalig und kaum etwas monatlich. Und wer klein anfangen will, startet mit einem Mini-CRM und baut aus, wenn es sich bewährt hat.

Beim Lizenzmodell zahlen Sie pro Nutzer und Monat, dauerhaft. Jeder neue Mitarbeiter kostet extra, obwohl das System dasselbe bleibt.

Bei uns bestimmt Ihr Budget den Zuschnitt, nicht der Preis den Zugang.

Über Ihr Budget sprechen →

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Ihre Warenwirtschaft bleibt, wo sie ist

Sie möchten Ihre bestehende Warenwirtschaft anbinden statt sie zu ersetzen? Das übernehmen wir über eine eigene Schnittstelle. Wie das aussieht, steht bei der Webentwicklung, wo wir genau solche Anbindungen beschreiben.

Warenwirtschaft anbinden (Webentwicklung) →

Fangen wir bei Ihrem Alltag an

In 30 Minuten sehen wir gemeinsam, wo Ihre Daten heute liegen, wo Ihr Team sie doppelt pflegt und wie ein CRM aussehen müsste, das dazu passt. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.

FAQ

Häufige Fragen zur CRM-Entwicklung

Wie lange dauert so ein CRM-Projekt?

Das hängt am Umfang. Ein Mini-CRM mit Kontakten, Angeboten und Tickets ist in wenigen Wochen produktiv. In einem Projekt haben wir in unter drei Wochen zwei Lizenzsysteme ersetzt: ein Vertriebs-CRM und eine Warenwirtschaft. Größere Systeme wachsen in Etappen: Ihr Team arbeitet mit der ersten, während wir an der nächsten bauen.

Was ist der Unterschied zwischen Mini-CRM und vollem System?

Der Umfang, nicht die Qualität. Ein Mini-CRM deckt Kontakte, Angebote und ein Ticketsystem ab, meist mit Anbindung an Ihre Rechnungssoftware. Ein volles System reicht bis in Projekte, Zeiterfassung, Abrechnung, Bank und Telefonie. Beide sind gleich gebaut, der Einstieg ist also keine Sackgasse.

Muss unser bestehendes CRM weg?

Nicht zwangsläufig. Manchmal binden wir ein bestehendes System an, statt es zu ersetzen, zum Beispiel wenn Ihre Buchhaltung daran hängt. Was bleibt und was geht, entscheiden wir im Erstgespräch anhand Ihrer Abläufe und nicht anhand unseres Angebots.

Was, wenn unser Team das neue System nicht annimmt?

Das ist das größte Risiko bei CRM-Projekten, und es entscheidet sich am Zuschnitt: Wer 200 Felder pflegen muss, pflegt keins. Wir bauen bewusst schlank und entlang der Schritte, die Ihr Team ohnehin geht. Ihr Team arbeitet schon während des Aufbaus mit dem neuen System. Widerstand zeigt sich also, solange wir noch etwas ändern können.

Was, wenn sich unsere Prozesse ändern?

Dann ändert sich das System mit. Genau dafür ist es gebaut: Ein zusätzliches Feld, ein neuer Status, ein weiterer Schritt in einer Freigabe sind Änderungen an Ihrem System und keine Anträge bei einem Hersteller. Größere Erweiterungen planen wir wie eine neue Etappe.

Wie viel Zeit kostet uns das intern?

Am Anfang brauchen wir am meisten von Ihnen: ein Gespräch über Ihre Abläufe, Zugang zu den Systemen, die wir anbinden sollen, und eine Person, die Fragen beantworten kann. Danach läuft die Entwicklung bei uns, Sie sehen die Zwischenstände und geben Rückmeldung. Rechnen Sie mit einzelnen Stunden pro Woche, nicht mit einem zweiten Job.

Wem gehört die Software am Ende?

Sie bekommen ein System, das für Ihr Unternehmen gebaut ist, und keinen Lizenzplatz, der monatlich weiterläuft. Welche Rechte übergehen, halten wir im Angebot schriftlich fest, damit das nicht in Nebensätzen verschwindet. Ihre Daten gehören in jedem Fall Ihnen und lassen sich jederzeit exportieren.

Was passiert mit unseren Daten aus dem alten System?

Die kommen mit. Wir exportieren aus Ihrem Altsystem oder aus Ihren Excel-Dateien, bereinigen Duplikate und übertragen alles in die neue Struktur. Vor dem Start prüfen Sie an echten Datensätzen, ob alles dort steht, wo Sie es erwarten. Ihr altes System bleibt unangetastet, bis Sie das neue freigeben.

Warum kein Standard-CRM von der Stange?

Weil Sie sich dann nach der Software richten. Standardsysteme bringen viele Module mit, die in Ihrem Betrieb kaum jemand öffnet, und genau die eine Besonderheit Ihres Ablaufs fehlt. Wir bauen umgekehrt: erst Ihre Abläufe, dann das System. Und wenn ein Standardsystem für Sie günstiger und ausreichend ist, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch.

Wo laufen unsere Daten und wie ist es mit der DSGVO?

Wir entwickeln Ihr System in Solingen und betreiben es in Deutschland, Ihre Daten bleiben in der EU. Zugriffe regeln Rollen und Rechte, sodass jeder nur sieht, was er für seine Arbeit braucht. Auftragsverarbeitung und Löschfristen halten wir schriftlich fest, und die üblichen Themen der IT-Sicherheit wie Backups, Updates und Zugriffsschutz gehören zum Betrieb dazu.

Was kostet der Betrieb nach dem Projekt?

Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung rechnen wir von Anfang an ein, damit danach keine Überraschung kommt. Wie sie sich zwischen monatlicher Gebühr und einmaligem Anteil aufteilen, entscheiden Sie über die vier Stellschrauben. Konkrete Zahlen bekommen Sie im Angebot und nicht als Hausnummer auf einer Website.

Was, wenn wir stark wachsen?

Wachstum planen wir beim Aufbau ein: Rollen, Rechte und die Ablage der Daten sind darauf ausgelegt, dass Nutzer, Standorte und Abteilungen dazukommen. Was wächst, sind die Zahlen und die Zugriffe, nicht der Umbau. Und weil Ihr CRM ohne Lizenzkosten pro Platz läuft, kostet der zehnte Mitarbeiter nicht jeden Monat extra.

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