Backlinks aufbauen – Wie Sie Ihre Google-Platzierung mit Backlinks verbessern

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Die Ursprünge von Google und den PageRank verstehen

Im frühen World Wide Web waren bereits so genannte Hyperlinks oder einfach kurz Links vorgesehen. Dabei handelt es um sich nichts anderes als Verweise auf andere Webseiten. Ein Link ist also nur ein kurzer Text, der die Adresse der anderen Webseite enthält. Eine Art Empfehlung oder ein Quellverweis also, ähnlich der wissenschaftlichen Zitierweise. Durch den so genannten PageRank von Google gewann diese Herangehensweise Ende der 1990er Jahre an Popularität und half Google beim Aufstieg zum unangefochtenen Marktführer auf dem Suchmaschinenmarkt.

Der PageRank-Algorithmus funktioniert so: Hyperlinks werden als Bewertungskriterium für die Reihenfolge der Suchergebnisse genutzt. Konkret bedeutet das, wenn öfter auf eine bestimmte Webseite von anderen Webseiten verwiesen wird, klettert diese im Rang. Als zweiter Faktor fließt die Stärke jedes verweisenden Links mit in die Bewertung ein. Stärke bedeutet in diesem Fall, wie gut die verweisenden Webseite selbst bewertet ist (siehe Beispielgrafik).

PageRank vereinfacht dargestellt

Vereinfachte Darstellung des PageRanks

Die Ranking-Kriterien von Google wurden seit Einführung des ursprünglichen PageRank-Algorithmus vor über 20 Jahren immer wieder angepasst und verfeinert. Dennoch ist das Konzept auch Teil der DNA von Google und daher nicht bedeutungslos. Es sind allerdings einige weitere Kriterien hinzu gekommen, die in die Bewertung hineinspielen. Daher lohnt es sich auch heute neben allen anderen Faktoren auf gutes Link-Building zu achten.


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